Mittwoch, 8. Dezember 2010

Nachts

Ich schaue hinaus aus dem Fenster und verliere mich in der sternenklaren Nacht. Meine Gedanken folgen dem lockenden Ruf der Sterne und lassen sich nicht zähmen. Zu sehr sehnen sie sich nach der Kühle ihres Lichts, verzehren sich gerade zu danach. - Oh, könnte ich sie doch nur vor der nahenden Enttäuschung bewahren!
Doch sie hören nicht auf mich, blind und taub vor lauter Hoffnung verschließen sie sich. Wüssten sie doch nur, dass das Licht schon ewig verloschen ist...

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